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Aktuelles

 

11. Tagung der Deutschen Gesellschaft für Borreliose

Am 4. und 5. April dieses Jahres fand zum 11. Mal die Tagung der Deutschen Gesellschaft für Borreliose statt. Der Verein lud zum ersten Mal in die Thüringer Landeshauptstadt Erfurt ein. Ärzte, Therapeuten und Mitglieder  der Gesellschaft sowie natürlich Betroffene und interessierte Angehörige erfuhren Altbekanntes aber auch neu Erforschtes zum Thema dieser weit verbreiteten Infektionserkrankung. In vielen verschiedenen Vorträgen wurden Neuigkeiten bezüglich Diagnoseverfahren und Therapieleitlinien der vielfältigen Manifestationen der Zoonose anregend und spannend dargestellt.

Auch VIATHEN healthcare engagiert sich für die Gesundheit von an Borreliose erkrankten Menschen und war auch dieses Jahr auf dem international besuchten Kongress vertreten. Sowohl Betroffene als auch Therapeuten hatten die Möglichkeit, sich über die neusten Produkte von VIATHEN zu informieren und persönlich zur Anwendung umfangreich beraten zu lassen. Insgesamt waren die Besucher  erfreut über den regen Austausch mit Spezialisten, Kollegen und Patienten, so dass der Kongress am 2. Abend erfolgreich und zufrieden seinen Abschluss  fand.

VIATHEN healthcare bedankt sich für die zahlreichen Interessenten und verbleibt in Vorfreude auf die 12. Tagung des Kongresses im nächsten Jahr!

Ihr VIATHEN healthcare Team


Alle Jahre wieder!

Alle Jahre wieder grüßt das Murmeltier! Der Frühling kommt und wir sehen, wie sich in Deutschland bei schönstem Wetter jeder dritte die entzündeten Augen reibt, Niesen und Husten um uns herum gar nicht mehr aufhören will und der Umsatz von Apotheken durch den Verkauf von Taschentüchern und Antiallergika immens steigt.

Männlein und Weiblein jeglichen Alters quälen sich mit der Volkskrankheit Heuschnupfen, welcher der Mediziner als allergische Rhinitis diagnostiziert.

Die durch Pollen hervorgerufene allergische Reizung der Schleimhäute kommt selten allein, sondern tritt häufig in Verbindung mit einer Entzündung der Nasennebenhöhlen (Sinusitis) auf.

Zunächst reagiert der menschliche Organismus mit einer Sensibilisierung gegenüber einem Allergen (beispielsweise Gräser, Pollen, Tierhaare oder Hausstaubmilben), bei der zunächst keine Symptome auftreten.

Spezifische Abwehrzellen des körpereigenen Immunsystems (Makrophagen) haben die Aufgabe, das Allergen aufzunehmen und es einem T-Lymphozyten zu präsentieren. Dieser regt daraufhin die sogenannten B-Lymphozyten an, sich zur Bekämpfung des Eindringlings umzubauen und zu vermehren.

In der Konsequenz produzieren diese B-Lymphozyten IgE-Antikörper, welche spezifisch gegen das bestimmte Allergen gerichtet sind und an Mastzellen gebunden werden.

Bei einem späteren Zweitkontakt werden zwei Antikörper durch das Allergen überbrückt und die Mastzelle sezerniert potente Mediatoren wie etwa Histamin, Leukotriene und den Plättchen aktivierenden Faktor (PAF); also Stoffe, die eine Entzündung hervorrufen und die Schleimhäute reizen.

Einfach ausgedrückt lernt das Abwehrsystem den vermeintlichen Feind beim ersten Kontakt kennen, um ihm beim Zweitkontakt den Garaus zu machen. Die durch Histamin und Leukotriene getriggerten typischen Symptome des Körpers sind Rötung, Jucken, Niesen und die ständig laufende Nase. Die ursprüngliche Funktion dieser Körperreaktionen ist eine verbesserte Durchblutung, um nachrückenden Abwehrzellen den Weg zu erleichtern. Das Jucken soll die Aufmerksamkeit auf die betroffene Stelle lenken. Niesen und Schleimbildung haben den Effekt,  die Fremdstoffe schnellstmöglich aus dem Körper zu leiten.

 

Viele Stoffe aus der Natur haben die Möglichkeit, einerseits lindernd auf Entzündungsprozesse des Körpers zu wirken und andererseits eine gesunde Immunbalance herzustellen.

 

So kann man ohne Nebenwirkungen und Langzeitschäden die allgemeine Lebensqualität steigern und die schönste Jahreszeit mit all seiner Blüten- und Farbpracht zu genießen.

 

Einen wundervollen Frühling ohne quälenden Juck- und Niesreiz wünscht Ihnen

 

Ihr VIATHEN healthcare Team


Silicium - Wegweiser der Gesundheit?

Silicium wird zu den ältesten und häufigsten Mineralien unserer Erde gezählt. Es kommt jedoch in der Natur niemals elementar, also in reiner Form vor. Seine wichtigsten natürlichen Erscheinungsformen sind Siliciumdioxid (SiO2) und Silikate.

Die Erscheinungsformen der Silicium-Mineralien sind äußerst vielfältig. Siliciumdioxid (SiO2) beispielsweise tritt je nach Reinheit und Kristallhabitus in Form von Sand, Quarz, Bergkristall, Kiesel und Feuerstein sowie als Halbedelstein bzw. Edelstein Achat, Jaspis und Opal auf. Siliciumdioxid ist darüber hinaus Bestandteil von Gesteinsarten wie Granit oder Gneis.

Was viele Menschen gar nicht vermuten: Silicium ist nach Sauerstoff das häufigste Element der Erdkruste. Am Aufbau dieser ist es zu 27,8 Gewichtsprozent beteiligt. Vor allem in Gesteinsarten wie Granit, Bergkristall, Schiefer oder Sandstein  findet man es in einer besonders hoch konzentrierten Form.

Welche Bedeutung hat dieses Element für den menschlichen Organismus und  welche Rolle spielt es in der heutigen Ernährungsmedizin?

Man vermutet, dass Silicium im menschlichen Körper viele Aufgaben übernimmt.  Über die genauen Wirkmechanismen können Forscher jedoch noch keine genaueren Angaben machen. Es gibt Hinweise darauf, dass Silicium ein essentieller, also lebenswichtiger Stoff für uns Menschen ist und in unserem Organismus u.a. bei folgenden Prozessen eine große Rolle spielt:

 

- Zellaufbau und Zellstoffwechsel

- Aktivierung des körpereigenen Immunsystems

- Entzündungshemmende Regulation

- Unterstützung der Wundheilung

- Hemmung von Alterungsprozessen im Gewebe

 

So ist es also unschwer nachvollziehbar, dass ein Mangel an Silicium gravierende Beeinträchtigungen in diversen Stoffwechselprozessen nach sich zieht. Da der Mensch darauf angewiesen ist, dieses Spurenelement über die Nahrung zu sich zu nehmen, ist eine ausgewogene Ernährung äußerst wichtig. Besonders viel Silicium findet sich in Gerste und Hafer bzw. daraus hergestellten Produkten sowie in Hülsenfrüchten. Getränke (Wasser, Kaffee, Bier) liefern insgesamt mehr als 50 %, Getreide und Getreideprodukte 10–20 % und Gemüse etwa 10 % der täglich zugeführten Siliciummenge von geschätzten 20–50 mg. Salze der Kieselsäure, die als Trennmittel oder Trägerstoffe (Ca-, Mg-, K-Al-, Ca-Al-, Na-Al-Silikate) verwendet werden, erhöhen den Siliciumgehalt von Lebensmitteln. Die Bioverfügbarkeit von Silicium aus diesen Zusatzstoffen ist jedoch sehr gering. Weitaus effektiver kann der menschliche Organismus das amorphe Siliciumdioxid, wie es in Nahrungsergänzungsmitteln enthalten ist, mit äußerst hoher Bioverfügbarkeit verwerten.

 

Viathen healthcare


Ernährung bei eisiger Kälte

Wer sich aktuell bei diesen eisigen Temperaturen optimal ernährt, ist weniger anfällig für Infekte und Erkältungen. Davon sind zumindest Anhänger der Traditionellen Chinesischen Medizin überzeugt  Und wir, das Viathen healthcare Team.

 

  1. Verzichten Sie auf Eiswürfel – kalte Lebensmittel sind für den Winter nicht geeignet.  Der Körper muss zusätzlich Energie aufwenden, um die kalten Lebensmittel erst einmal auf Körpertemperatur zu erwärmen.

 

  1. Nutzen Sie viele gesunde Gewürze beim Kochen-  Intensive Gewürzstoffe  können schleimlösend wirken und vertreiben so hartnäckige Krankheitserreger. Nutzen Sie zum Beispiel bei der Zubereitung Ihrer Nahrung Curcumin, Zimt, Oregano. Aber auch Ingwer, Nelke, Anis, Fenchel und Knoblauch lindern grippale Beschwerden und können den verschiedensten Erregern im Körper den Garaus machen.

 

  1. Bauen Sie leckere Suppen in Ihren Ernährungsplan mit ein! Fühlen Sie sich angeschlagen, ist eine Suppe ein super Energielieferant und gibt Ihnen und ihrem Bauch ein wohliges Gefühl.

 

  1. Die Mischung macht`s -  Abwechslung auf dem Speiseplan ist gerade in der kalten Jahreszeit wichtig. Die richtige Mischung aus Obst, Gemüse, Vollkorn- und Milchprodukten kann Ihr Immunsystem mit allen wichtigen Vitaminen und Spurenelementen versorgen.

 

  1. Trinken Sie viel -  Gerade bei Minustemperaturen sind Ihr Schleimhäute besonders anfällig. Füllen Sie also mit viel Wasser und wärmenden Kräutertees Ihre Flüssigkeitsspeicher täglich auf!

 

 

Gute Besserung und bleiben Sie gesund, wünscht Ihnen

 

Ihr Viathen healthcare Team!!!


Afrikanischer Weihrauch - Ein Siegeszug durch die Epochen ?

Afrikanischer Weihrauch wird seit vielen Jahrhunderten als Lebensmittel in der Gesundheitsförderung eingesetzt.

 

Schon im alten Ägypten  wurde Weihrauch  bei herausragenden und vermögenden Personen zur Mumifizierung benutzt.

 

Somit liegt es auch nicht fern, dass  die Harzperlen des Weihrauchs  in den verschiedenen Epochen als „ Schweiß der Götter“ bezeichnet wurden.  In begüterten Kreisen diente es im Alltag unter anderem  sogar als desinfizierendes und entzündungshemmendes Heilmittel.

 

Das späte römische Imperium war ein großer Abnehmer dieses einzigartigen Stoffes. Hippokrates und andere griechisch-römische Ärzte setzen Weihrauch zur Wundreinigung,  gegen Krankheiten der Atemwege und des Verdauungstraktes ein.

 

Über die Wirkmechanismen war so gut wie gar nichts bekannt, allerdings sprachen die  vielen praktischen Erfolge für sich.

 

So wurde Weihrauch auch noch im Mittelalter unter Hildegard von Bingen als Medizin eingesetzt. Sie schrieb Abhandlungen über Pflanzen und Krankheiten, und beschäftigte sich eingehend mit der Wirkweise des " heiligen Räucherwerks".

 

Weihrauch spielte in vielen verschiedenen geschichtlichen Epochen eine große Rolle z.B. in der traditionellen afrikanischen und orientalischen Heilkunde, aber auch in der indischen Ayurvedamedizin.

 

In der  klassischen europäischen Naturheilkunde wurde Weihrauch hauptsächlich bei der Behandlung rheumatischer Erkrankungen eingesetzt. Bis ca. 1850 diente Weihrauch noch zur innerlichen und äußerlichen Anwendung. Ab ca. 1875 allerdings geriet der Weihrauch aufgrund der Entwicklung chemisch- synthetischer Medikamente leider immer mehr in Vergessenheit, erlebt nun jedoch unter Zuwendung zur natürlicher Heilkunde der Moderne einen neuen und erfolgreichenAufschwung.

 

 

Viathen healthcare - Etablierte Ernährungsmedizin

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